Zukunft der Energiesparlampen

Die Zukunft der Energiesparlampen liegt in der Miniaturisierung des Vorschaltgerätes. Davon ist nicht nur Prof. Peter Walther von der Berner Fachhochschule überzeugt. Dieser Meinung ist auch die Jury des technischen Innovationspreises schweizerischer Fachhochschulen, kurz Prix Inno-Tec Suisse. Sie verlieh dem Professor aus Bern mit seinem Projekt >>Smart Low Cost Universal Electronic Ballast for Compact Fluorescent Lamps<< den ersten Preis. Prof. Walther ist es gelungen, die Anzahl der Bauteile eines Vorschaltgerätes für Fluoreszenzröhren wesentlich zu reduzieren. Dadurch würden Energiesparlampen in Zukunft kleiner und zuverlässiger werden. Vor allem aber würden so die Produktionskosten gesenkt, weil die wenigen Bauteile der Vorschaltgeräte von einer Maschine zusammengesetzt würden. Die künftige Energiesparlampe könnte dann aus zwei Teilen bestehen, einem Leuchtkolben und dem Sockel mit einem Miniaturvorschaltgerät. Umweltverträglicher und günstiger wäre es dann gegebenenfalls, nur das defekte Teil auszutauschen.

Vorschaltgeräte sind bei Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren also bei allen Fluoreszenz-Lampen für den Startstrom und während des Leuchtens für die Gleichhaltung der Spannung verantwortlich.

Eine Antwort zu “Zukunft der Energiesparlampen”

  1. heidi sagt:

    Hallo das wäre natürlich toll. Bis jetzt habe ich immer das Problem gehabt, dass nicht jede Energiesparlampe in meine Lampe passen wollte.

    Viele Grüße Heidi

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